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Journal Frankfurt: Feste feiern in Frankfurt & Rhein-Main: 2009-2011
http://www.journalportal.de/?src=service_shop#contentHätten Sie lieber eine Entertainerin, eine Tänzerin, eine Sängerin? Oder doch eher eine Magierin, eine Variete-Schauspielerin, eine Comedienne? Dann buchen Sie Stefanie Rummel! Die ausgebildete Musical-Darsteller!n repräsentiert alles in einem und noch viel mehr. Ihr Renner ist das Programm „Ladies first", in dem sie unterschiedliche Personen gleichzeitig verkörpert - von der keuschen Nonne bis zum männermordenden Vamp. Dafür honorierte die Presse sie mit dem Titel „musikalisches Chamäleon". Powerfrau pur: Stefanie Rummel führt ihre Show auch in perfektem Englisch oder Französisch auf.

German Tap Zeitschrift: Artikel November: 2007
http://www.germantap.de/

Journal Frankfurt: Feste feiern in Frankfurt & Rhein-Main: 2007-2009
Powerfrau Stefanie Rummel ist in vielerlei Welten zu Hause: im deutschen wie auch im französischen Chanson, in Swing oder Blues ebenso wie in Musical oder Gospel. Mal charmant, mal lasziv und mit frech-komödiantischen Pointen, zieht sie das Publikum in ihren Bann. Die vielseitige Künstlerin ist außerdem eine der wenigen deutschen Zauberinnen und konnte mit ihrem ganz eigenen, subtil-gehobenen Stil bereits zahlreiche Prämierungen entgegennehmen. Sie kann stepptanzen, moderieren und arbeitet als Dozentin für Kommunikations- und Stimmtraining. Gerne bucht ihre Kundschaft die Komplettmischung: Eine mitreißende Show aus Musical, Chanson, Zauberei, Irish Step, Tanz, Interaktion, Moderation, rasanten Kostümwechseln, alltäglich Skurrilem und viel Glamour erwartet Sie. Ob Gala. Messe oder Inzentive, Stefanie Rummel bereichert jede Veranstaltung. http://essenundtrinken.journalportal.de/premium_fff.php

Porträt im neu eröffneten "Nunsense"-Museum in San Francisco verewigt
Pressemitteilung: Die Darstellerinnen der erfolgreichen Hanauer "Non(n)sense" Produktion werden nun in Kürze mit ihren Porträts auf einer ganz besondere Wand im neu eröffneten "Nunsense"-Museum in San Francisco verewigt. Der Regisseur Benjamin Baumann wurde persönlich von Dan Goggin (Komponist, Autor und Erfinder des Musicals) per E-Mail dazu aufgefordert. "Es ist eine schöne Annerkennung unserer langjährigen Arbeit, dass wir nun inmitten der vielen Darstellern und großen Musicalstars aus den USA einen Platz bekommen", so Baumann. Weitere Informationen zu dem neuen Museum und dem weltweit ersten Theater, das alle "Nunsense"-Fortsetzungen(und da gibt es einige! spielen will, gibt es auf: Benjamin Baumann www.nunsense.com

Hanauer Anzeiger / Hanau Spezial / Kultur: Vielseitigkeit ist ihr Erfolgsrezept Musikalisches Chamäleon: Stefanie Rummel punktet als Entertainerin - „Mit Non(n)sense" auf Erfolgstour! Die gestandene Entertainerin hat eine Menge zu erzählen: über eigene Musical- und Chansonprogramme, Stepptanz, Zaubershows und natürlich „Non(n)sense", das sie seit vier Jahren auch in der Goldschmiedestadt spielt. Als Schwester Hubert hat die Frankfurterin Hanau hochgeschlossen und in schwarz erobert. Der berufliche Erfolg stellte sich schnell ein. Unter anderem spielte Stefanie Rummel für Theater- und Tourneeproduktionen in Musicals wie „Jesus Christ Superstar" „oder „Kiss Me Kate". Auch auf Solopfaden läuft es prächtig: Ihre One-Woman-Shows waren in diversen Theatern, Varietes, Galas und auf Luxuslinern im In- und Ausland zu sehen. So präsentierte sie ihre One-Woman-Show beispielsweise im Deutschen Generalkonsulat in New York. Rummel vereint vielseitiges Können mit rasanten Kostümwechseln, alltäglich Skurriles mit Glamour. Mal charmant, mal lasziv und mit frech komödiantischen Pointen zieht sie das Publikum in ihren Bann und erhielt dafür selbst im Konservatorium in Luxemburg Standing Ovations. Die Presse bezeichnet die Charakterdarstellerin gern als „musikalisches Chamäleon, das in vielerlei Welten zuhause ist: im deutschen Chanson ebenso wie im französischen, im Swing oder Blues ebenso wie im Musical oder Gospel. Und als ob dies nicht genug wäre, komponiert und textet sie mit ihrem Pianisten immer wieder eigene Stücke. Über mangelnde Aufmerksamkeit kann sich die Entertainerin aus Leidenschaft nicht beklagen. Unter anderem stand sie in Berlin als Finalistin des Bundesgesangswettbewerbs auf der Bühne oder belegte beim Sängerwettstreit des Hessischen Fernsehens den hervorragenden zweiten Platz. Wenn sie auf die Bühne geht, dann stets ä la Rummel: das steht für Vielseitigkeit und Ausstrahlung. In ihren energiegeladenen Shows singt, spielt, steppt und zaubert sie, verwandelt sich vom Vamp zur Nonne, zur Männermörderin und mischt richtig auf. Die Frankfurterin liebt es, andere Kulturen kennen zu lernen. Ihre Reiseeindrücke bildeten den Hintergrund einer der abendfüllenden One-Woman-Shows. Dank vieler Auslandsaufenthalte kann sie ihr Repertoire nach Bedarf auch in englischer und französischer Sprache darbieten. Schnell entwickelte sie eine Faszination an der Kunst der Magier Auf Anhieb gelang ihr 2001 der dritte Platz bei den Vorausscheidungen zu den deutschen Meisterschaften. Heute gehört sie zu den wenigen weiblichen Mitgliedern des Magischen Zirkels Deutschlands. Was die Zauberei betrifft, hat sie ihre ganz eigene Nische gefunden. In dieser kombiniert sie all ihre Kompetenzen und besticht durch die Melange von Tanz, Gesang, Schauspiel und Magie. Wenn sie beispielsweise die Ringroutine durchführt, in der sich große Metallringe wie durch Geisterhand ineinander verschlingen, singt sie zur Melodie des berühmten Songs „Big Spender" über zwischenmenschliche Beziehungen. Doch sie kann auch anders: „An anderer Stelle hacke ich mir mit einer Guillotine den Arm ab!" Stefanie Rummel, die Frauen wie Shirley McLaine, Barbara Streisand, Liza Minelli aber auch Sissy Perlinger oder Gayle Tufts bewundert; schätzt an der eigenen Arbeit vor allem den unmittelbaren Zuschauerkontakt: „Theater, das bedeutet für mich, das Publikum direkt zu spüren, es zum Lachen und Nachdenken zu bringen, mit ihm zu kommunizieren. Außerdem genieße ich die Kreativität meines Berufs."
Was „Non(n)sense" betrifft, hat Stefanie Rummel in insgesamt vier verschiedenen Produktionen mitgewirkt, unter anderem auch in Frankfurt und Berlin. Zum Hanauer Musicalensemble zu gehören, freut sie besonders. „Es ist in unserer Branche eine außergewöhnliche Leistung, dass ein Stück über elf Jahre so erfolgreich läuft", kommentiert sie die Erfolgsgeschichte der Baumann-Inszenierung im „Culture Club". In der Rolle der Schwester Hubert, die vor allem mit trockenem Humor und mitreißenden Gospelnummern begeistert, fühle sie sich richtig wohl.
Auf den Herbst freut sie sich bereits. „Dann geht es mit 'Non(n)sense' in Hanau weiter", verspricht sie. Maryanto Fischer (HA/wi) l
www.one-woman-show.de: Freitag, 4. Mai 2007, Glamour pur: Die Frankfurterin macht Zauberei auf weibliche Art, großes Farbfoto, Foto: Fischer http://www.hanauer-anzeiger.de/web/

Frankfurter Neue Presse
Weihnachts-Gala fast ausverkauft: Frankfurt.
16 Termine hat Reeder Anton Nauheimer für sein Diner- und Kabarettprogramm „Weihnachtissimo“ angesetzt. Doch wer am Eisernen Steg für 79 oder 89 Euro an Bord der „Nautilus“ gehen möchte, muss sich beeilen. 3300 Tickets sind bereits verkauft – bei nur etwas mehr als 4000 Plätzen auf dem Schiff. „Das leitet eine gute Wintersaison ein“, so Nauheimer. Er bietet seinen Gästen wieder ein hochwertiges Programm aus First-Class-Dinner aus der Kombüse von Schiffskoch Steven Steingräber und einem bunten Programm auf der kleinen Bühne. In diesem Jahr gestaltet die Frankfurterin Stefanie Rummel einen Teil des Abends als Sängerin, Tänzerin und Stepperin. Atemberaubende Jonglage bietet das Duo CatchUp (Thosten Barucha und Philip Prochnow). Lance Mikel imitiert Sänger wie Presley, Armstrong, Karel Gott und andere. Die Besucher können im Anschluss an die Show eine Runde Black Jack mit dem Falschspieler Bert Koch wagen. Gregory Gaynair ist am Klavier, Conferencier ist Louis Lewis. http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3326564

Bildzeitung
Stefanie Rummel betört die Gäste mit Ihrer One-Woman-Show. (für Weihnachtissmo mit großem Foto) November 06

Augsburger Zeitung
Mit ihren Stimmen bedienten sie die Musical-Songs perfekt, weshalb die Nonnen auch immer wieder kräftigen Applaus erhielten…… so belohnten die meisten am Schluss die Sängerinnen mit fast schon frenetischem Beifall...09.01.06

Hockenheim
Angefangen bei der charmanten Moderatorin Stefanie Rummel, die in verschiedenen Rollen als mondäne Chanson-Sängerin à la Hildegard Knef, als männermordende...
www.rnz.de/01 25. Febr. 2006 -

Offenbacher Post
Als Chanteuse so facettenreich wie die Liebe
Die Rolle der femme fatale steht Stefanie Rummel gut. Ob als verwöhntes Luxusweibchen, lasziver Vamp oder unterkühlte Schönheit: In ihrer One-Woman-Show auf der Studiobühne des Gallustheaters schlüpft die Sängerin und Schauspielerin in derart viele Rollen, dass den Zuschauern Hören und Sehen vergeht.
Musikalisch ist Rummel in vielerlei Welten zuhause: im deutschen Chanson ebenso wie im französischen, im Swing oder Blues ebenso wie im Musical oder Gospel. Und weil ihr Repertoire schier unerschöpflich, ihre Stimme vielseitig einsetzbar und ihr Kostümfundus riesig zu sein scheint, reiht Rummel in“ Ladies First“ munter Episoden aus allerlei Frauenleben locker aneinander. Da kommen abwechselnd das verklemmte und komplexbeladene Mauerblümchen, die Männerhasserin, die betrogene Ehefrau und die hochnäsige Society-Lady zu Wort. Dass Rummel ihr Brot auf deutschen Musical-Bühnen verdient, kann und will „Ladies First“ nicht verleugnen. Im Gegenteil. Die deutsche Version von „Big Spender“ kommt ebenso professionell und saalfüllend daher wie „Money Makes The World Go Round“, und auch Rummels Interpretation des Klassikers „Fever“ steht dem Original an knisternder Erotik in nichts nach.
Ein melodisches Potpourri, dessen Bestandteile sich zwar nicht immer geschmeidig aneinander fügen wollen, dessen Reiz aber vielleicht aus genau diesem Brüchen besteht. Zweieinhalb Stunden dreht sich alles um die Liebe in alle ihren Aggregatszuständen, vom Herzklopfen nach dem ersten Date bis zum bitteren Ende.
Und wenn das musikalische Chamäleon zum Finale ihrer Ein-Frau-Show erst Brels Ballade „Ne me quitte pas“ ins Mikrofon haucht und anschließend das Publikum mit ihrem Gospel-Show-down zu hemmungslosen Mitsingen animiert, sind das nur zwei von vielen Highlights eines intimen und mit viel Liebe zusammengestellten Kleinkunstabends. (Maren Cornils, Offenbacher Post, 18.05.04)
Dies ist eine kleine Auswahl der Presseartikel




 

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